Eine aktuelle Datenauswertung zeigt: Ostdeutschland wird in den Medien vor allem als Problemfall thematisiert. Es mangelt an kontinuierlicher und differenzierter Berichterstattung. Von Martin Hoffmann.
Die wirtschaftliche Perspektivlosigkeit war kein Import aus dem Westen.
die hausgemachten probleme hatte genosse Gorbatchew ja ganz gut in seinem buch “Umgestaltung und neues Denken für unser Land und für die ganze Welt.” erörtert und dieses ist ja in der DDR auch auf breiteres interesse gestoßen. nur war die partei halt politisch noch in '53 hängen geblieben.
sehr wohl hatte der imperialistische NATO-block aber sein ziel, die DDR ökonomisch zu zerschlagen aber unter anderem mit diesen mitteln erfolgreich verfolgt:
alleinige leistung der reparationen gegenüber der UdSSR und (zu teilen) Polens
ausschluß vom welthandel durch die Hallstein-doktrin, während die BRD sehr früh schon zollfrei in den US-amerikanischen markt exportieren konnte
Dollarbindung der D-Mark
die notwendigkeit, als kleinere gesellschaft ein der WehrmachtBundeswehr ähnliches militärisches potential zu unterhalten
unter diesen voraussetzungen und wegen des eingriffs des staates in die bepreisung von gütern und dienstleistungen zur grundversorgung kam es bis zur grenzschließung 1961 zu einem massiven devisendefizit
die hausgemachten probleme hatte genosse Gorbatchew ja ganz gut in seinem buch “Umgestaltung und neues Denken für unser Land und für die ganze Welt.” erörtert und dieses ist ja in der DDR auch auf breiteres interesse gestoßen. nur war die partei halt politisch noch in '53 hängen geblieben.
sehr wohl hatte der imperialistische NATO-block aber sein ziel, die DDR ökonomisch zu zerschlagen aber unter anderem mit diesen mitteln erfolgreich verfolgt:
WehrmachtBundeswehr ähnliches militärisches potential zu unterhalten